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Wollt Ihr den totalen Euro?

25.01.15

Permalink 09:55:00 von web317, Kategorien: BRD, EU

Wollt Ihr den totalen Euro?

Der Euro befindet sich eindeutig im Untergangsmodus. Wie ein angeschlagener Boxer kurz vor dem KO, taumelt die europäische Murkswährung täglich etwas mehr dem Abgrund entgegen. Der angeblich so große Jubel bei Einführung des Euro war in den meisten Ländern eh nur sehr verhalten und darüber hinaus auch nur von bemerkenswert kurzer Dauer. Die weitverbreitete Skepsis vieler Kritiker wurde bald schon zur Gewissheit. Bereits nach kurzer Zeit machte die Verballhornung der Gemeinschaftswährung als Teuro die Runde. Seine Kaufkraft schmolz schneller als Schnee in der Sonne. Schon nach wenigen Jahren fingen Politik und Zentralbanken damit an, die ersten „Rettungsmaßnahmen“ einzuleiten. Die durchaus vorhersehbare Schuldenkrise hatte auch Europa erfasst. Der Pleitegeier saß auf vielen Banken und Finanzministerien. Dass er dort immer noch sitzt, verschweigen die Protagonisten aber gerne. Aus dieser Zeit der kollektiven Rettung stammte dann auch der kluge Ausspruch, dass eine Währung die gerettet werden muss keine Währung mehr ist. Seitdem wurde trotz gigantischer Rettungsschirme und anderer sinnloser Interventionen nichts wirklich besser. Der Euro kann deshalb mit Fug und Recht als gescheitertes Eliten-Projekt bezeichnet werden. Die aktuellen Verzweiflungstaten des Printifex Maximus Mario Draghi, werden mit Sicherheit genauso ins Leere laufen, wie alle Vorherigen. Die Griechen holen gerade zum nächsten Tritt vors Schienbein der „Währungshüter“ und „Euroretter“ aus. Die Tage dieser krassesten aller Fehlkonstruktionen der selbst ernannten Europa-Eliten sind eindeutig gezählt. Die Enteignung zu Lasten der Bürger wird immer vehementer und unverschämter vorangetrieben. Es wird deshalb Zeit für einen Abgesang.

...

Obwohl die Börsen Lemminge Draghis Schritt über die Klippen mit Jubel und phänomenalen Kursorgien begleiten, kann jedem klar denkenden Menschen eigentlich nicht nach feiern zumute sein. Wir sollten lieber Trauer tragen, denn es ist unser Wohlstand, der hier gerade vor unseren Augen mutwillig vernichtet und zu Grabe getragen wird. Bisher konnte mir übrigens noch niemand den tieferen Sinn dieser seit Jahren völlig hirnfreien Politik logisch erklären, die ein dramatisches Schuldenproblem mit noch mehr Schulden und noch mehr frisch gedrucktem Falschgeld lösen will. Jeder Vorschüler, der 1 und 1 einigermaßen Zusammenzählen kann, sollte in der Lage sein zu erkennen, dass Draghis Maßnahme nur eines ist: Hirnverbrannter Unsinn der einem völlig entarteten, kranken Geist entsprungen sein muss.

Wenn Du merkst, dass Dein Pferd tot ist, steig ab. Was nach gängiger Überlieferung angeblich jeder Indianer seit Jahrhunderten weiß, scheint sich den „Experten“ in der EZB und den sogenannten „Ökonomen“ auch nach „erfolgreich“ abgeschlossenem Fach-Studium nicht zu erschließen. Tatsächlich wirft dieser Umstand eher ein sehr trübes Bild auf unsere Bildungspolitik. Dass die agierenden „Ökonomen“ einer falschen Lehre anhängen, ist für mich nicht von der Hand zu weisen. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass die aufschlussreichen, logischen und verständlich hergeleiteten Denkweisen der Österreichischen Schule für Nationalökonomie weiterhin mit aller Konsequenz unbeachtet bleiben. Aber was soll man von Leuten auch erwarten, die John Maynard Keynes für den größten Ökonomen des 20. Jahrhunderts halten?

So titelte die FAZ bereits 2013 „John Maynard Keynes: Der Bezwinger der Weltwirtschaftskrisen“ und bezeichnete diesen geistigen Tiefflieger als einen unserer „Weltverbesserer“. Da Keynes der Meinung war, dass dem Staat eine wichtige ordnungspolitische Aufgabe im Markt zufällt, war es kein Wunder, dass ihm die Politik bestimmende sozialistische Einheitsmeinung gern zu Füssen lag. Welcher Geldverschwender würde denn nicht frohlocken wie ein Zeisig, wenn ihm die angebliche „Wissenschaft“ quasi einen Freibrief für sein übles Tun ausstellt.

Heute dürfen wir Bürger die Suppe auslöffeln, die uns Herr Keynes und seine Jünger mit ihrem geistlosen Erguss vor vielen Jahren schon eingebrockt haben. Das vom Heroin des billigen, beliebig vermehrbaren Papiergeldes bereits völlig zugedröhnte Finanzsystem bekommt vom Oberdrucker der EZB, frei nach der völlig irren „Onkel Keynes Theorie“, ständig weitere stramme Dosen des zerstörerischen Giftes verpasst. In Kürze gelangen jeden Monat 60 weitere Milliarden Euro ohne Gegenleistung neu ins System. Nach aktuellem Stand sollen es über 1,1 Billionen werden. Das bedeutet aber nicht, dass Draghi seine Meinung nochmal ändert. Mehr geht schließlich immer. Was uns als homöopathische Dosen verkauft wird, ist in Wahrheit ein Papiergeld-Tsunami von so gigantischem Ausmaß, dass er jede Vorstellungskraft normaler Menschen weit übersteigt. Das Reservesystem der Geschäftsbanken wird dafür sorgen, dass die von Draghi angestoßene Welle die ganze Welt mit immer wertloseren Euros überflutet. Wie lange wird das geschundene weltweite Finanzsystem diese Orgien der absichtlichen Selbstzerstörung wohl noch überleben?

Wir sind aktuell bei den Billionen Beträgen angekommen und nur der Himmel scheint noch die Grenze zu sein. Zur Veranschaulichung. Eine Billion in 500 Euro Scheinen aufeinander gestapelt ergibt einen Turm von fast 200 Kilometern Höhe. Was man sich davon alles kaufen könnte, kann man in unzähligen Medien dieser Tage nachlesen. Dank Keynes wird uns ungezügelter Konsum ja als Lösung des Problems verkauft. Nicht etwa sparen und haushalten, was normale Menschen tun, wenn sie Finanzprobleme wirklich lösen möchten. Wir konsumieren uns in den Wohlstand von Morgen scheint zur Prämisse aller Bekloppten und Bescheuerten in Amt und Würden geworden zu sein. Wie lange man für den immer wertloser werdenden Papierdreck genannt Euro jedoch überhaupt noch etwas als Gegenleistung bekommt, wird von den Qualitätsmedien genauso wie von den handelnden Politikern und „Experten „geflissentlich verschwiegen.

Die Jubelmeldungen in den Massenblättern der Lügenpresse über den „wohlbedachten Schritt“ der EZB kennen kaum noch Grenzen. Dass die Welt wie wir sie kennen, bereits seit Jahren unter einem riesigen Berg von wertlosem, bunt bedrucktem Papiergeld erstickt, begreift die Masse nicht. Wie sollte sie auch. Selbst die Herren „Experten“ und „Ökonomen“ lügen sich doch für einen angenehmen Posten und etwas Prestige ständig in die eigene Tasche. Dabei sollten sich diese ignoranten Besserwisser eigentlich in Grund und Boden schämen für das, was sie unserer Gesellschaft gerade antun. Wie selbstverständlich, folgen unsere volldemokratischen und bildungsfernen Berufspolitiker besonders gern den Ratschlägen dieser wissenschaftlichen Chimären, passen doch deren scheinwissenschaftlich erzeugten Trugbilder vom finanzpolitischen Takatuka-Land der Pippi Langstrumpf hervorragend zur eigenen Ideologie des sozialistischen Gutmenschen. Umverteiler und Geldverschwender aller politischen Lager vereinigt euch und singt lauthals ein doppeltes Hallelujah auf den großen Pritifex Maximus. Er hat diese Woche schließlich den Geldverbrennungs-Turbo mit Gesellschafts-Nachbrenner eingeschaltet und ermöglicht euch so, weiter euer sozialistisches Unwesen mit uns zu treiben. Aber seit gewiss. Der Krug geht nur so lange zum Munde bis er bricht. Das vom Euro-Heroin, vom Dollar-Opium und vom Yen-Kokain völlig zugedröhnte Weltfinanzsystem liegt bereits in den letzten Zuckungen. Mario Draghi hat vielleicht zu letzten mal den rettenden Defibrillator angesetzt und jagt permanent gigantische Stromstöße mit Höchstspannung durch den sterbenden Patienten. Ob das Zucken noch auf Leben zurückzuführen ist oder nur noch eine Muskelkontraktion durch Stromstöße hervorgerufen wurde, werden wir bald sehen. Dass der Patient Euro noch lange überlebt, ist auf alle Fälle mehr als fraglich.

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