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Wie man Menschen zu Marionetten macht

29.04.14

Permalink 10:43:00 von web317, Kategorien: Sonstiges, BRD

Wie man Menschen zu Marionetten macht

Ich möchte Sie schon jetzt vorwarnen. Dieser Artikel ist weder politisch korrekt noch besonders freundlich. Ich werde dieses mal Worte benutzen, die bestimmt nicht Jedem gefallen. Manche werden sich möglicherweise sogar verletzt fühlen. Dies ist meiner Ansicht nach aber zwingend nötig, um die akuten Gefahren für Freiheit und Wohlstand aufzuzeigen, sowie meinen Lesern die Dringlichkeit des sofortigen Handels zu vermitteln.

Man kann einer Gesellschaft eigentlich nichts schlimmeres antun, als deren Kinder seelisch und geistig zu misshandeln. In allen Zwangssystemen des letzten Jahrhunderts versuchten die Machthaber, die Kinder und Jugendlichen des Landes für sich und ihre kranken Ideen zu vereinnahmen. Ob Hitlerjugend oder FDJ. Das Prinzip der ideologischen Vereinnahmung durch die Regierenden gleicht sich irgendwie immer. Geändert hat sich seitdem nichts. So gaukelt beispielsweise das Recht auf einen Krippenplatz den Eltern lediglich vor, einen Vorteil für sich zu bekommen. In Wahrheit erhält auf diese Weise der Staat schon sehr früh vollen Zugriff auf den Nachwuchs, um diesen im Sinne der „wünschenswerten politischen Gesinnung“ zu erziehen. Schleichend bemächtigt sich so die Politik schon der Allerkleinsten.

Heute rühmen wir uns, eine freiheitliche Demokratie zu sein. Jedoch werden unsere Kinder wieder vom Staat vereinnahmt und absichtlich ideologisch „missgebildet“. Der Zwang, im staatlichen Bildungssystem zu lernen und die ständigen Experimente mit immer neuen Ansätzen, die das Bildungsniveau in Deutschland permanent verschlechtern, sind schon mehrfach und hinreichend behandelt worden. Was jedoch noch weitgehend im Verborgenen passiert, ist der dramatisch wachsende Zugriff auf dieses Bildungssystem durch ideologisch verblendeter „Weltverbesserer“, die ihren geistigen Dünnpfiff mit staatlichem Wohlwollen und mit der ausdrücklichen Unterstützung der gewählten Volkszertreter über unsere Kinder ergießen dürfen.

...

Die deutsche Bundesregierung und die Kultusminister der Länder lassen genau das seit Jahrzehnten zu und legen aktuell sogar noch eine große Schippe drauf. Was uns in Deutschland von den Regierenden als Bildung verkauft wird, ist nichts anderes als staatlich geförderte Verdummung ganzer Generationen. Ein ideologisches Experiment, das unsere Kinder in Zukunft zu willigen Marionetten eines neuen Systems, eines ökosozialistischen Zwangsstaates machen wird. Das politisch-ideologische Dogma der Manipulateure ist allgegenwärtig und wird den Kindern vor unser aller Augen sogar per Lehrplan ins Gehirn gespült. Nicht nur in Baden Württemberg, wo die Eltern endlich auf die Straße gehen, weil sie die Pläne der Grün-Roten Landesregierung völlig zu recht ablehnen. Ganz Deutschland ist von dieser Bildungspest betroffen.

Seit mich ein Freund auf den „Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“ kurz WBGU aufmerksam gemacht hat, wächst meine Wut ins Unermessliche. Völlig unbeachtet von der großen Öffentlichkeit und trotzdem direkt im Zentrum der Macht ist es der deutschen Klimazecke Schellnhuber gelungen, sich im Haupt-Kreislaufsystem der deutschen Politik einzunisten. Dieser Münchhausen des Weltklimas sitzt wie eine Spinne in seinem Netz und saugt sich fett an den großzügig fließenden finanziellen Zuwendungen, die ihm dumme, wie auch berechnende Politstatisten willig für seine ekelerregenden Zwecke überweisen. Schellnhuber ist die Gallionsfigur der „Großen Transformation“ in Deutschland. Sein feuchter Traum ist der von einer Weltgesellschaft, diktatorisch regiert durch ein Öko-Regime. Je mehr ich mich in seine Ideen einlese umso mehr erinnert mich das an Maos Kulturrevolution. Das Ergebnis der Mao „Transformation“ ist uns allen bekannt. Millionen tote Chinesen.

Vorangetrieben wird das Ganze nicht nur von Schellnhuber sondern auch von weiteren kranken Hirnen wie seinem gewissenlosen Gefolgsmann Rahmstorf. Für keine noch so dreiste Lüge ist man sich zu schade, um das gesteckte Ziel zu erreichen. Besonders schlimm daran ist, dass weder die Medien noch die Politik „merkeln“, wie viel heiße Luft hier jeden Tag aufs neue abgesondert wird. Sie schüren ständige Angst und sind äußerst kreativ dabei. Sie haben schnell erkannt, dass es vor Allem darum geht, Kinder und Jugendliche in geeigneter Form zu beeinflussen. Dies geschieht vordringlich in Kindergärten und Schulen. Wie tief die perversen Menschenfänger schon in unser Bildungssystem vorgedrungen sind, beweist das unten verlinkte pdf, welches ein komplettes Konzept zur Verbreitung des Dogmas in den Jahrgangsstufen 9 und 10 für Berliner Schulen darstellt.

Lehrer werden auf diese Weise zu Komplizen der Manipulateure gemacht. Ob gewollt oder nicht sei dahin gestellt. Dass die gesamte Lehrerschaft über fast alle Fachbereiche hinweg in dieses Konzept eingebunden wird, zeigt bereits, wie niederträchtig die Protagonisten hier vorgehen. Von Deutschlehrern kann man nicht erwarten, dass sie komplizierte physikalische Zusammenhänge wirklich durchschauen. Wenn ein Professor mit doppeltem Doktortitel hc (! sic) etwas behauptet, wird der Normallehrer von Nebenan fast immer davon ausgehen, dass diese Behauptung stimmt. Zumal das gesamte „Bildungspaket“ auch noch aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wird.

Welcher Lehrer beginnt schon, etwas „wissenschaftliches“ zu hinterfragen, wenn einem die Verfasser sogar noch viel Freude bei der Umsetzung wünschen? Meine Freude beim Lesen dieses Pamphlets blieb allerdings schon nach den ersten Seiten eher gedämpft. Das gesamte Paket beruht auf dem Comicbuch „Die große Transformation“, in welchem uns Schellnhuber quasi als ideologischer Öko-Superman sagt, wie wir die Welt noch retten können. Man kann den Inhalt sehr kurz in zwei Sätzen erklären. Super-Schellnhuber transformiert die ganze Welt in ein CO2 freies Ökoidyll, in dem die Menschen nur noch Gras fressen und beim Wiederkäuen für jeden Rülpser Steuern an das Politbüro zahlen. Das Ganze passiert unter eine diktatorisch geführten Weltregierung, die von „Wissenschaftspriestern der Klimareligion“ gesteuert wird.

Aber betrachten wir das Werk, das man unseren Kindern vorsetzen will, doch etwas näher. Dazu braucht man das unten verlinkte pdf und das oben erwähnte Comic-Buch.

Bereits auf Seite 8 des Leitfadens wird ein Held meiner Jugend schändlich missbraucht: Bugs Bunny sagt seinen berühmten Satz „mein Name ist Hase ich weiß von Nichts“. Sollte das etwa ein versteckter Hinweis auf den weiteren Inhalt sein? Ich werde leider nicht enttäuscht. Die machen richtig ernst. Nach einem Prolog über die „katastrophale Ausbeutung“ des Planeten durch jahrzehntelange Öl- und Gasgewinnung und die unmittelbar bevorstehende Fegefeuerkatastrophe geht es sofort ans Eingemachte.

Im Kapitel 1 gibt der Professordoppeldoktor hc eine grandios unwissenschaftliche Einführung, warum es diese „Große Transformation“ unbedingt und auf alle Fälle schnellstmöglich geben muss. Ich komme beim Lesen zu dem Schluss, dass das hc hinter Schellnhubers Titeln sehr wahrscheinlich doch nicht für honoris causa sondern viel eher für Hase Caesar steht. Auch Schellnhuber weiß offensichtlich nicht, welchen Quatsch er da absondert. Schellnhuber zeigt diese „Qualität“ praktisch bei allen seinen Analysen und Schlussfolgerungen, drückt dabei aber permanent die bereits bekannten Angstknöpfe.

Wer Kindern absichtlich in unbegründete Angst versetzt, verletzt damit deren Seele. In Kindern Schuldgefühle zu wecken für Probleme, die es gar nicht gibt um sie damit zu Handlungen zu bewegen, die nur den Angstmachern nützen, ist für mich eine besonders perverse Methode der Manipulation. Bei dieser Form von seelischer und geistiger Misshandlung erkenne ich keinen wirklichen Unterschied zu körperlicher Gewalt.

In Kapitel 2 darf dann ein Geologe ran, der den Schülern wie Welt erklärt, wie sie dummerweise nicht ist. Nach Pippi Langstrumpf Manier bastelt er sich die Welt eben so, wie sie ihm gefällt. Geologie ist leider auch wieder so ein spezielles Fach, bei dem der Deutschlehrer vermutlich passen muss. Ob die Lehrer für Geschichte oder Mathematik besser damit klarkommen, überlasse ich Ihrer Phantasie. Da praktisch kein einziges Lehrfach vor dem Verfolgungswahn dieser Ökopathen verschont bleibt, kann man sich leicht ausmalen, welche Ansätze die Lehrer vor Ort vermitteln werden. Sicher werden fast alle Lehrer mangels nötiger Fachkompetenz diesen Blödsinn ungeprüft weitergeben.

In Kapitel 3 kommt dann endlich die lange erwartete Klimakeule. Seine Eminenz, der selbsternannte Klimaforscher Rahmstorf höchstpersönlich führt die Kinder in die heiligen Weissagungen der Klimakirche ein. Es gibt natürlich keinerlei Zweifel am Klimawandel. Da hat er sogar recht, weil sich Wetter auf der ganzen Welt ständig ändert. Es gibt allerdings keinen vom Menschen verursachten Klimawandel auch wenn sich seine Eminenz auf den Kopf stellt und mit den Ohren wackelt. Dumm, dass er genau diesen vom Menschen verursachten Klimawandel rüber bringen will. Und was für Mittel verwendet man, wenn es keine stichhaltigen Argumente gibt? Richtig, wie immer die Angst vor Katastrophen und dem drohenden Fegefeuer.

In Kapitel 4 meldet sich ein Politikwissenschaftler zu Wort. Dirk Messner sieht Chancen dafür, dass sich die Weltgemeinschaft (schon wieder so eine tolle Suggestion) doch noch auf gemeinsame Maßnahmen gegen den Klimawandel einigen kann. Klar, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wenn man überall auf der Welt den Kindern den gleichen wissenschaftlichen Unsinn ins Hirn pflanzt, dann klappt das sehr wahrscheinlich auch bis zur nächsten oder übernächsten Generation. Aber nur, wenn die heutigen Eltern nicht sehr gut aufpassen. Gott sei Dank gibt es dafür ja das Prinzip der ständigen Wiederholung. Dabei gilt, dass eine 100 mal wiederholte Lüge eher geglaubt wird als die einmal gesagte Wahrheit. Der Weg zur Marionette wird jedenfalls spätestens hier geebnet.

In Kapitel 5 folgt eine weitere Episode aus dem Takatukaland. Der Ingenieur Jürgen Schmid ist davon überzeugt, dass eine CO2 freie Wirtschaft technisch machbar ist. Klar ist sie das. Wenn man die Gesellschaft in die Steinzeit zurückführt geht alles. Nur das mit dem Ausatmen müssen die Menschen noch einstellen. Der 1 Minuten Atem der Yogis ist da schon mal ein guter Anfang. Statt Sport, der ja bekanntlich die Atemfrequenz deutlich erhöht, sollten wir lieber Entspannung in der Schule üben, um weniger Atemluft mit „klimaschädlichem CO2“ zu produzieren. Die Frage ist nur, wozu brauchen wir eine CO2 freie Wirtschaft, wenn es gar keinen Treibhauseffekt gibt?

In Kapitel 6 geht es noch einmal so richtig ans Eingemachte. Ein „Systemanalytiker“ mit unaussprechlichem Namen „überlegt“, wie die Reduzierung des Verbrauchs von fossilen Brennstoffen und die Senkung der Aufnahme von tierischem Eiweiß besonders für die Schwellen- und Entwicklungsländer Vorteile bringen könnte. Ich halte das für einen sehr noblen Ansatz, wenn sich der Herr „Systemanalytiker“ Gedanken um die ärmsten Menschen des Planeten macht. Dumm, dass diese Menschen genau das wollen, was er unbedingt vermeiden will. Fortschritt und Wohlstand. Wobei sich hier wieder der Kreis zu schließen scheint. Super-Schellnhubers CO2 freies Ökoidyll, in dem die Menschen nur noch Gras fressen und beim Wiederkäuen für jeden Rülpser Steuern an das Politbüro zahlen, rückt erkennbar näher.

Unter der Überschrift „Wer soll das bezahlen“, rechnet „uns“ die Wirtschaftswissenschaftlerin Renate Schubert vor, was die vom Professordoppeldoktor und seinem willigen Gehilfen Rahmstorf in die Welt gesetzte Klimakatastrophe kosten wird. Mir schießt bei dieser Frage spontan ein Wort in den Kopf: Deutschland!!!

Ob sie für Ihre grandiosen Erkenntnisse gemeinsam mit Frau Olga im Kaffeesatz der beiden Ökopathen gelesen hat oder von einem Schamanen Hähnchenknochen geworfen wurden, wird leider nicht vermittelt. Auf alle Fälle sind die ermittelten Summen des angeblich unvermeidlichen Schadens aus der Klimakatastrophe so hoch, dass die vorgeschlagenen immensen Investitionen für die Rettung vor dem Fegefeuer der Klimainquisitoren vergleichsweise gering erscheinen.

Ab Kapitel 8 kommen die schrägen Vögel dann endgültig zur Sache. Jetzt geht es daran, die „Große Transformation“ als Allheilmittel werbewirksam zu verkaufen. Ähnlich müssen sich die Pioniere im Wilden Westen auch gefühlt haben, wenn windige Typen dunkle Flaschen mit dem absoluten Wundermittel für viel Geld vor dem Saloon angepriesen haben. Der Staat kann die Anreize dafür setzen, wird behauptet. Das tut er ja bei uns schon sehr erfolglos mit dem EEG. Wohin das führt, wissen erwachsene deutsche Zahldeppen aus eigener Erfahrung. Die Stromkosten in den bundesdeutschen Haushalten sind auf das Fünffache der Strompreise in Texas angewachsen. Tendenz weiterhin stark steigend. Unzählige Arbeitsplätze wurden und werden dadurch vernichtet. Es gibt dafür in der deutschen Sprache ein passendes Wort: Deindustrialisierung. Das alles wissen die „belehrten“ Kinder in unseren Schulen aber noch nicht.

Deshalb muss der Staat einen „rechtlichen Rahmen“ dafür schaffen. Klingt auch sehr gut, bedeutet aber die freiwillige Entmachtung des Parlaments zu Gunsten eines wissenschaftlichen Rates, dem natürlich der so beliebte und allseits geschätzte Professordoppeldoktor (Hase Caesar) vorstehen wird.

Da das nur geht, wenn die Bürger und die Parlamentarier endlich dumm genug sind, dabei mit zu machen, hat man noch ein Kapitel 9 hinzu gefügt. Darin denkt (?) der Politikwissenschaftler Leggewie darüber nach, wie der Wandel gesellschaftlicher Einstellung vor sich geht und kommt natürlich zu dem grandiosen Ergebnis, dass es nur mit Super-Schellnhubers CO2 freiem Ökoidyll, in dem die Menschen nur noch Gras fressen und beim Wiederkäuen für jeden Rülpser Steuern an das Politbüro zahlen in Zukunft funktionieren kann.

Beeindruckend sind die Methoden, die man den Kindern bei diesem ganzen Schwachsinn vorsetzt. So wird beispielsweise der menschliche Körper, der tatsächlich bei dauerhaft zu hoher Temperatur in massive Probleme gerät, auf völlig plumpe Weise mit der Erde verglichen. Auf diese Weise wird suggeriert, ein Fieber kranker Mensch sei mit der mutmaßlichen Erderwärmung vergleichbar. So soll bildhaft dargestellt werden, dass die Erde wie ein Mensch stirbt, wenn sich die Temperaturen auf unserem Planeten um mehr als 2 Grad erhöhen. Das ist dumme Angstmache übelster Art. Was das bei ihren Kindern langfristig an psychischem Schaden verursachen kann, sollten sich die Eltern selbst ausmalen.

Mit der Forderung, weniger tierisches Eiweiß zu sich zu nehmen, wird einer staatlich verordneten Mangelernährung Vorschub geleistet. Wer erinnert sich noch an den Veggie Day, den Grüne Bevormundungspolitiker bei der letzten Bundestagswahl gefordert haben? Mit solchen Bevormundungen, werden wir an Mangelwirtschaft gewöhnt. Glühbirnenverbote, Staubsauger- und Kaffeemaschinenverbote sind nur der Anfang. Dass dieser Irrsinn schleichend zur Methode in Deutschland wird, merken immer noch die Wenigsten.

Unsere Kinder werden heute dahin getrimmt, dies als normal zu akzeptieren und auf verdienten und möglichen Wohlstand zugunsten weniger Profiteure zu verzichten. Sie werden die Einschränkungen ihrer Freiheit hinnehmen, weil man sie das heute so gelehrt hat und weil ihnen ihre Eltern diese Staatsgläubigkeit immer wieder vorleben. Wir sind heute keinen Schritt weiter in Richtung Freiheit gekommen als 1933. Nur sind die Herrscher dieses mal geschickter dabei, uns zu manipulieren und uns zu verführen. Sie bestechen uns cleverer als damals und kochen uns wie Frösche. Langsam, ganz langsam.

Und mit was können Schüler rechnen, die sich gegen das Dogma wenden? Setzen Sechs!

http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/ganzheitliche-bildung/die_grosse_transformation_web.pdf?start&ts=1385729758&file=die_grosse_transformation_web.pdf

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